nicht geben kann — aber du schon.
Dienstag, 23. Juni 2026 – 20 Uhr
Was diese Aha-Session für dich verändert:

Du gehst raus mit tiefem Verständnis dafür, warum Lernen bei deinem Sohn nicht rund läuft – und mit spürbarem Aufatmen, weil niemand schuld ist. Du weißt, welche Rolle du als Mutter wirklich einnimmst: unterstützend und wirksam, ohne als Drill Sergeant am Küchentisch dazustehen.
Das nimmst du konkret mit:
- Warum Lernen für viele Jungs schneller anstrengend wird – und warum das normal ist.
- Weshalb Widerstand, Rückzug oder Diskussionen oft missverstanden werden.
- Warum mehr Druck selten hilft – und was stattdessen wirkt.
- Was Jungs häufig brauchen, um überhaupt ins Tun zu kommen.
- Wie du zuhause etwas schaffen kannst, was Schule oft nicht leisten kann.
- Warum du keine Hilfslehrerin sein musst.
- Wie zuhause zu einem echten Heimvorteil werden kann.
- Wie mit weniger Kampf wieder mehr Ruhe entstehen kann.
Und du bekommst gleich einen ersten Tipp ….
Sich verstanden zu fühlen, löst Widerstand oft stärker als jede Diskussion.
Hallo, ich bin Caroline Fuchs Bausch

Bevor ich Lerntherapeutin wurde, war ich als Software-Ingenieurin tätig und habe während dieser Zeit Applikationsentwickler an der Berufsschule unterrichtet – fast ausschliesslich Jungs. Damals erkannte ich schon, dass Unterricht anders gestaltet werden muss, damit Jungen wirklich andocken, motiviert bleiben und ihr Potenzial zeigen können. Meine Freude und Neugier halfen mir dabei Neues auszuprobieren, Methoden kreativ zu kombinieren und individuelle Wege zu finden.
Als Mutter habe ich diese Erkenntnis noch einmal auf einer sehr persönlichen Ebene erlebt. Wie anders Jungen lernen, konnte ich bei meinem Sohn ebenfalls beobachten.
Heute sehe ich in meiner Praxis täglich diese Unterschiede. Und es nervt mich, wenn es heisst: „Er müsste nur wollen und einfach fleissiger sein.“
Denn ich sehe Jungen, die intelligent sind und trotzdem blockieren. Die viel können, aber es sich nicht in den Ergebnissen zeigt. Die als faul oder unmotiviert wahrgenommen werden, obwohl sie schlicht einen anderen Zugang brauchen.
Und ich sehe Mütter, die alles geben, und sich trotzdem kein Erfolg einstellt. Viele Mütter geben beim Lernen unbewusst weiter, was bei ihnen selbst funktioniert hat. Aus bester Absicht, mit viel Herz und grossem Einsatz. Doch was für die Mutter funktioniert hat, passt nicht automatisch zu ihrem Sohn. Und genau dort beginnt oft der Frust.
Was mich antreibt: Jungen sollen früh erleben, dass Lernen gelingen kann. Und Mütter sollen einen Weg finden, der stärkt statt belastet und frustriert.
