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SMARTBOYS@HOME

Aus dem täglichen Streit ums Lernen wird euer Heimvorteil.

Das Gruppen-Mentoring für Mütter, die mit ihrem Sohn zu Hause lernen – ohne Drill, ohne Dauer-Diskussion, ohne sich selbst dabei zu verlieren.

Start: Montag, 28. September 2026 · zehn Plätze
Der erste Durchgang mit dem Fokus auf Jungs.

30 Minuten, unverbindlich. Wir schauen gemeinsam, ob das zu euch passt.

Mutter sitzt mit Sohn beim Lernen und Lächelt
ERKENNST DU DICH WIEDER?
Du willst deinem Sohn helfen –
aber irgendwie wird es immer schwieriger.

Du investierst jeden Tag Zeit und Energie in die schulische Begleitung deines Sohnes.
Und trotzdem endet es oft in Streit, Erschöpfung oder dem Gefühl, irgendwie doch nicht wirklich zu helfen.

Hausaufgaben werden zur täglichen Auseinandersetzung – Widerstand, Diskussionen, Tränen.
Du reagierst manchmal mit Druck oder Ungeduld – und danach kommen Schuldgefühle.
Du möchtest unterstützen – aber nicht zur zweiten Lehrerin am Küchentisch werden.
Du fragst dich, warum Lernen mit deinem Sohn so schwierig ist – während es mit deiner Tochter mühelos klappt.
Du hast Angst, dass schlechte Erfahrungen in der Schule seinen Selbstwert dauerhaft beschädigen.
Du merkst, dass ihr euch immer weiter voneinander entfernt – genau dort, wo ihr eigentlich zusammenhalten wollt.
„Ich möchte meinem Sohn wirklich helfen können. Aber ich weiß oft nicht wie – und das macht mich hilflos.“

Wenn sich das vertraut anfühlt:
Du bist damit nicht allein. Und es hat nichts damit zu tun, dass du nicht genug tust oder nicht gut genug bist.

Es liegt an etwas ganz anderem.


Hier ist, warum das so ist:

Mutter mit Sohn beim Lernen & Sohn legt frustriert Kopf auf den Tisch

Viele Mütter geben beim Lernen unbewusst das weiter, was bei ihnen selbst einmal funktioniert hat – aus bester Absicht, mit ganzem Herz. Doch was für die Mutter passt, passt nicht automatisch zum Sohn.

Denn Jungs lernen anders. Die meisten Lernmethoden, Tipps und Strategien sind nicht auf sie ausgerichtet. Was bei Mädchen oder Erwachsenen funktioniert, verfehlt bei Jungs oft seine Wirkung. Das ist keine Schwäche deines Sohnes – es ist ein Merkmal, das man kennen und nutzen kann.

Es braucht oft nicht mehr Einsatz. Es braucht einen anderen Blick.

WAS SMARTBOYS@HOME EINZIGARTIG MACHT

Kein weiterer Lerntipp – ein echter Perspektivenwechsel.

Smartboys@home ist keine Sammlung von Techniken, die vielleicht helfen.

Es ist ein durchdachter Ansatz, der auf das ausgerichtet ist, was Jungs wirklich brauchen – und was Mütter wirklich stärkt.

Warum ich Smartboys@home entwickelt habe

Caroline Fuchs Bausch, Lerntherapeutin in Eglisau
Hallo, ich bin Caroline Fuchs Bausch.

Bevor ich Lerntherapeutin wurde, war ich als Software-Ingenieurin tätig und habe während dieser Zeit Applikationsentwickler an der Berufsschule unterrichtet – fast ausschliesslich Jungs. Damals erkannte ich schon, dass Unterricht anders gestaltet werden muss, damit Jungen wirklich andocken, motiviert bleiben und ihr Potenzial zeigen können. Meine Freude und Neugier halfen mir dabei Neues auszuprobieren, Methoden kreativ zu kombinieren und individuelle Wege zu finden.

Als Mutter habe ich diese Erkenntnis noch einmal auf einer sehr persönlichen Ebene erlebt. Mein Sohn hatte keine Schwierigkeiten beim Lernen, und genau deshalb konnte ich schnell sehen, wenn ihn etwas im schulischen Lernen gebremst hat. Ich konnte beobachten, was ihn stört und was es braucht, damit Lernen für ihn wieder leicht und stimmig funktioniert.–>

Heute sehe ich in meiner Praxis täglich diese Unterschiede. Und es nervt mich, wenn es heisst: „Er müsste nur wollen und einfach fleissiger sein.“

Denn ich sehe Jungen, die intelligent sind und trotzdem blockieren. Die viel können, aber es sich nicht in den Ergebnissen zeigt. Die als faul oder unmotiviert wahrgenommen werden, obwohl sie schlicht einen anderen Zugang brauchen.

Und ich sehe Mütter, die alles geben, und sich trotzdem kein Erfolg einstellt. Viele Mütter geben beim Lernen unbewusst weiter, was bei ihnen selbst funktioniert hat. Aus bester Absicht, mit viel Herz und grossem Einsatz. Doch was für die Mutter funktioniert hat, passt nicht automatisch zu ihrem Sohn. Und genau dort beginnt oft der Frust.

Was mich antreibt: Jungen sollen früh erleben, dass Lernen gelingen kann. Und Mütter sollen einen Weg finden, der stärkt statt belastet und frustriert.

Das beinhaltet SmartBoys@Home

Rund 18 Stunden live mit mir · zehn Plätze · online

9 Module in 10 Wochen

Jeden Montagabend live, 20 Uhr, 1 bis 1.5 Stunden. Der Inhalt entsteht im Gespräch — kein Video zum Abarbeiten. Der erste Abend beginnt schon um 19:30, damit ihr euch in Ruhe kennenlernt.

Die offene Runde am Freitag

Kurz dazukommen, fragen, wieder weg. Kein Programm, keine Vorbereitung, kein Muss — und wenn du nicht kannst, verpasst du nichts.

Zwanzig Minuten, nur du und ich — für deine Situation mit deinem Sohn. Nicht für Jungs allgemein, nicht für ein Modell. Für euch beide.

Der Hot Seat

Dein Fall vor der Gruppe, freiwillig. An einem fremden Fall lernt man oft mehr als am eigenen — weil man nichts verteidigen muss.

Die smartboys-Lounge

Eure private Gruppe zum Austauschen und Fragenstellen, mit eigener App fürs Handy. Kein Facebook, keine Werbung, nichts öffentlich — und du bleibst drin, auch wenn die zehn Wochen vorbei sind.

Das Abschlusstreffen im Dezember

Rückblick auf deine eigenen Notizen, Blick nach vorn. Den Termin legen wir gemeinsam fest.

Und so sieht der Weg durch die zehn Wochen aus.

Euer Weg

Zehn Wochen in vier Phasen

Du musst dir keine zehn Themen merken. Der Weg hat vier Abschnitte, und jeder beantwortet eine Frage: erst über ihn, dann über dich, dann über euch beide — und zuletzt darüber, was davon bleibt.

1

Hinter die Maske schauen

Woche 1–2 · Was läuft da bei ihm?

Was du siehst, ist nie das Problem. Es ist der Schutz.

  • Woche 1 — Warum es bei euch eskaliertWas Wut, Trödeln und „kann ich eh nicht“ wirklich sind — und warum es nicht an ihm liegt und nicht an dir. Warum am Lerntisch nie ein Nervensystem sitzt, sondern zwei. Dazu drei Schritte für den Moment, in dem es kippt.
  • Woche 2 — Was willst du eigentlich?Nicht: Was soll er anders machen. Sondern: Wie soll sich ein Nachmittag bei euch anfühlen?
2

Was du selbst mitbringst

Woche 3–5 · Was hat das mit mir zu tun?

Was du an den Tisch mitbringst — und wie du es bemerkst, bevor es laut wird.

  • Woche 3 — Weniger ist mehrDer Widerstand ist oft schon vor dem ersten Wort da. Kürzere Einheiten, Menge statt Dauer — und warum früher aufhören kein Nachgeben ist.
  • Woche 4 — Deine SätzeDie Sätze aus deiner eigenen Schulzeit, die beim Lernen deines Sohnes wieder mitreden. Von „ich bin schuld“ zu „ich habe Einfluss“.
  • Woche 5 — Die BeobachtungswocheKein Termin, kein Material. Eine Woche, in der du nichts änderst, sondern drei Situationen aufschreibst.
3

Raus aus der Spirale

Woche 6–8 · Wie steigen wir aus?

Im Moment anders reagieren — auch wenn du gerade nicht weisst, was los ist.

  • Woche 6 — Deiner Intuition vertrauenAus deinen eigenen Notizen liest du heraus, was bei ihm wirklich läuft — mit fachlichem Rückhalt.
  • Woche 7 — Wenn sein Satz auf deinen trifftNicht sein Widerstand eskaliert, und nicht dein Satz. Sie eskalieren gemeinsam. Hier siehst du, wo du aussteigen kannst.
  • Woche 8 — Loslassen, bevor du sicher bistKontrolle abgeben, bevor der Beweis da ist, dass es ohne sie geht.
4

Dass es bleibt

Woche 9–10 · Und wenn es wieder kippt?

Wenige Werkzeuge, die auch dann noch da sind, wenn ein Nachmittag entgleist.

  • Woche 9 — Struktur und WärmeWarum das kein Widerspruch ist. Und wie aus der Kontrollinstanz die Ankerperson wird.
  • Woche 10 — Verlässlich statt perfektDein Sohn braucht Vorhersehbarkeit, nicht Fehlerlosigkeit.

Weniger Druck, mehr Ruhe

„Für mich war der grosse Aha-Moment zu erkennen, dass ich nicht noch mehr machen muss. Bezüglich schulischer Herausforderungen bin ich heute viel gelassener geworden. Ich kann ruhiger bleiben – und das spürt mein Sohn.“
– Mutter eines 10-Jährigen

Man ist nicht alleine

„Ich dachte zuerst, es geht um Lernstrategien für die Kinder. Bis ich realisiert habe, worum es wirklich geht. Das war mein grosser Aha-Moment. Und besonders schön: Man merkt, man ist nicht alleine.“
– Mutter eines 9-Jährigen

Endlich wieder Sicherheit

„Mein Sohn hat durch die Zeit bei Caroline wieder Sicherheit gewonnen, die er zu Beginn der Oberstufe völlig verloren hatte. Mega schön, wie er jetzt weiss, was er braucht und wie er vorgeht. Wir sind so dankbar, dass Caroline das so einfühlsam aufgefangen hat.“
– Mutter eines 13-jährigen

    Deine Investition

    Deine Investition

    Was es kostet — und warum jetzt weniger

    Auftaktpreis · erster Durchgang

    CHF 1’990

    für zehn Wochen Gruppen-Mentoring

    Regulär ab dem zweiten Durchgang
    CHF 2’500
    Auf Wunsch in Raten
    3 × CHF 690

    Dies ist der erste Durchgang mit dem Fokus auf Jungs. Zehn Plätze, und ich will von euch wissen, was trägt und was fehlt. Dafür ist er günstiger — und ihr bekommt zweimal „Deine 20 Minuten“ statt einmal.

    Beides gilt nur für diesen Durchgang.

    • Achtzehn Stunden mit mir.
    • Zwei Gespräche 1:1.
    • Eine Gruppe, die bleibt.

    Preise in Schweizer Franken. Für Teilnehmerinnen aus Deutschland und Österreich rechne ich zum Tageskurs um.